Ich muss sagen, Broder hat das schon ganz nett geschrieben
Ich bin weiterlesen und empfehle es hiermit den Leuten weiter.
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Moderator: Abu Domingo
Dropper hat geschrieben:Im Groben fordert er mehr Intolleranz.
Er sagt das die Gesellschaft zu liberal und tolerant geworden sei
Zitat aus dem Klappentext : " Ich halte Toleranz für keine Tugend, sondern für eine Schwäche- und Intoleranz für das gebot der Stunde"
Mischung aus Streitschrift und Hetzschrift.
Ich persöhnlich denke nicht das Intolleranz , der Weg zu einem besseren miteinander ist.
Und die Aussage , das man Intolleranten Gruppen / Kulturen gegenüber , keine Tolleranz zeigen sollte . Das höhrt sich für mich sehr nach Auge um Auge an. Sich auf ein Niveau herab zu lassen , war jedoch noch nie ein toller Lösungsansatz.
Ein anderes großes Problem des Buchs , Broder zeigt sich als waschechter Polemiker, selbstgerecht, beleidigend und aggressiv. Natürlich ist dies auch teilweise nötig um andere Menschen aus ihrer " heilen Welt" zu reissen. Broder scheint jedoch nicht mehr fähig zu sein , in anderen Kategorien als Schwarz oder Weiss zu denken.
Im Prinzip läuft es so , das der Schuldige feststeht und nun lediglich beweise seiner Schuld vorgetragen werden , ist mir persöhnlich zu einseitig. ( erinnert mich ein bischen an Michael Moore )
kloakenfisch hat geschrieben:seid nicht so gemein![]()
ani wollte sich nur mitteilen und uns einen lesetipp geben
Abu Domingo hat geschrieben:Gutmenschengewäsch erster Güte......
Wie langweillig....
Dropper hat geschrieben: Mischung aus Streitschrift und Hetzschrift.
Dropper hat geschrieben:Ich persöhnlich denke nicht das Intolleranz , der Weg zu einem besseren miteinander ist.
Und die Aussage , das man Intolleranten Gruppen / Kulturen gegenüber , keine Tolleranz zeigen sollte . Das höhrt sich für mich sehr nach Auge um Auge an.
Dropper hat geschrieben:Sich auf ein Niveau herab zu lassen , war jedoch noch nie ein toller Lösungsansatz.

Dropper hat geschrieben:Im Groben fordert er mehr Intolleranz.
Er sagt das die Gesellschaft zu liberal und tolerant geworden sei
Zitat aus dem Klappentext : " Ich halte Toleranz für keine Tugend, sondern für eine Schwäche- und Intoleranz für das gebot der Stunde"
Mischung aus Streitschrift und Hetzschrift.
Ich persöhnlich denke nicht das Intolleranz , der Weg zu einem besseren miteinander ist.
Und die Aussage , das man Intolleranten Gruppen / Kulturen gegenüber , keine Tolleranz zeigen sollte . Das höhrt sich für mich sehr nach Auge um Auge an. Sich auf ein Niveau herab zu lassen , war jedoch noch nie ein toller Lösungsansatz.
Ein anderes großes Problem des Buchs , Broder zeigt sich als waschechter Polemiker, selbstgerecht, beleidigend und aggressiv. Natürlich ist dies auch teilweise nötig um andere Menschen aus ihrer " heilen Welt" zu reissen. Broder scheint jedoch nicht mehr fähig zu sein , in anderen Kategorien als Schwarz oder Weiss zu denken.
Im Prinzip läuft es so , das der Schuldige feststeht und nun lediglich beweise seiner Schuld vorgetragen werden , ist mir persöhnlich zu einseitig. ( erinnert mich ein bischen an Michael Moore )
Abu Domingo hat geschrieben:Dropper hat geschrieben:Im Groben....
)
Gutmenschengewäsch erster Güte......
Wie langweillig....
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