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Todesstaub - Deadly Dust

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Todesstaub - Deadly Dust

Beitragby eightiesmod » Do Mai 28, 2009 7:45 pm

Bild

Weite Teile des Iraks und Afghanistans gelten heute als radioaktiv verseucht. Immer mehr Babys werden dort mit schrecklichen Missbildungen geboren – eine Folge des Einsatzes von Uranmunition. Grimmepreisträger und Dokmentarfilmer Frieder Wagner war mit dem berühmten deutschen Arzt und Epidemologen Dr. Sigwart-Horst Günther mehrfach im Irak und im Kosovo.

Abgereichertes Uran ist ein Abfallprodukt der Atomindustrie. Auf über eine Million Tonnen werden die Bestände an angereichertem Uran mittlerweile geschätzt. Die herkömmliche Entsorgung ist äußerst kostspielig. Intensiv wurde deshalb nach Wegen gesucht, sich dieses Materials zu entledigen. in Form der Uranmunition für das Militär, die in anderen Ländern verschossen wird, wurde offenbar ein solcher Weg gefunden. Uran hat eine extrem hohe Dichte, es ist fast doppelt so schwer wie Blei. Wenn ein Urangeschoss mit höchster Wucht auf eine Panzerung triff, dringt es durch diese hindurch, wie ein Messer durch Butter. Dabei werden allerdings winzige Uranoxid Partikel frei und verseuchen Boden, Luft und Wasser.

Aus dem Interview von Cathrin Schütz (Junge Welt vom 1.12.08) mit Frieder Wagner:

"Wie reagieren Ihre Auftraggeber darauf, daß Sie Sich diesem Thema so überzeugt widmen?

Für »Todesstaub« habe ich bis heute keinen Verleih gefunden. Deshalb zeige ich den Film in unabhängigen Programmkinos und an Schulen. Das tue ich zum einen, um dieses Kriegsverbrechen bekanntzumachen. Zum anderen aber auch, weil ich seit der WDR-Ausstrahlung über die verstrahlten Kinder von Basra von keinem öffentlichrechtlichen Sender je wieder einen Auftrag bekommen habe, obwohl ich für ARD, ZDF und WDR seit 30 Jahren arbeitete. Da bin ich wohl jemandem zu heftig auf die Füße getreten. Das kann ich nicht beweisen, aber so ist es passiert. Im Falle eines Beitrags zu dieser Thematik für den Deutschlandfunk habe ich allerdings eine schriftliche Korrespondenz, die alles dokumentiert."

ACHTUNG: Film beinhaltet teilweise schokierende Bilder!



http://www.veoh.com/browse/videos/category/educational_and_howto/watch/v185288422qjwMC3a

Persönliche Bemerkungen: Scheinbar benützen zumindest Armeen dreier Länder Uranmunition: USA, Kanada, Großbritannien

Ich hoffe es wir die Zeit kommen, dass diese Munition verboten wird. Die Schäden und Folgekosten sind enorm. Es werden ja nicht nur "feindliche" Territorien für längere Zeit verstrahlt, auch die Verstrahlung der der eigenen Soldaten ist nicht mehr zu leugnen. Die Beweiskette in diesem Film ist schlüssig. Auch wird interessant demonstriert wie Untersuchungen frisiert werden, damit offiziell keine Verstrahlung der eigenen Soldaten gegeben ist.

"Zynisch" ist nur, die Erkrangkungen sind in jedem Krieg die gleichen, als Folge der Verstrahlung, nur heißt es einmal:
Golfkriegsyndrom http://de.wikipedia.org/wiki/Golfkriegssyndrom
im nächsten Krieg dann Balkansyndrom http://www.balkan-syndrom.de/) ......

Wie kaltherzig, unmenschlich können nur manche Entscheidungsträger sein, die so gleichgültig gegenüber den Konsequenzen des Einsatzes von Uranmuniton sind?
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Beitragby marti » Do Mai 28, 2009 8:18 pm

Also ich habe ja nichts gegen Reportagen. Aber Reportagen die eindeutig von Linken-Ideologen gedreht wurden traue ich nicht.
Ebenso wenig würde ich einer Doku trauen die von der NPD oder DVU kommt.
Im Irak wurde unter Sadam Hussein Kampfgas hergestellt und eingesetzt. Wer beweißt mir das es nicht an diesem Kampfgas hängt. Ferner sind Mißbildungen in muslimischen Ländern wesentlich öfter als hier.
Die Umweltverschmutzung war schon unter Sadam Hussein extrem, diese ganzen Sachen der sog. Uranmunition in die Schuhe schieben zu wollen, zeugt schon von einer sehr einseitigen Weltsicht.
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Beitragby eightiesmod » Do Mai 28, 2009 8:45 pm

marti hat geschrieben:Also ich habe ja nichts gegen Reportagen. Aber Reportagen die eindeutig von Linken-Ideologen gedreht wurden traue ich nicht.
Ebenso wenig würde ich einer Doku trauen die von der NPD oder DVU kommt.
Im Irak wurde unter Sadam Hussein Kampfgas hergestellt und eingesetzt. Wer beweißt mir das es nicht an diesem Kampfgas hängt. Ferner sind Mißbildungen in muslimischen Ländern wesentlich öfter als hier.
Die Umweltverschmutzung war schon unter Sadam Hussein extrem, diese ganzen Sachen der sog. Uranmunition in die Schuhe schieben zu wollen, zeugt schon von einer sehr einseitigen Weltsicht.


Das hat nichts mit einer einseitigen Weltsicht, noch etwas mit Politik zu tun! Wieviele Minuten dieser Doku hast du gesehen, wahrscheinlich nicht einmal eine Sekunde?! Es geht darum, dass Muniton verwendet wird, die verstrahlt. Das kannst du messen, mit einem Geigerzähler, 145.000 amerikanische Soldaten sind am sogenannten Golfkriegsyndrom erkrannkt. Es geht weder in Doku, noch habe ich gesagt, der Krieg ist gerechtfertigt oder auch nicht. Es geht darum aufzuhören, Muniton zu verwenden, die verstrahlt. Für dich mag, dass Links sein, für dich mag das Propaganda sein, oder was auch immer? Genauso geht es darum, dass auch Gebiete in Bosnien, in Jugoslawien verstrahlt sind. Dort ist zB ein Deutscher Soldat gestorben, dessen Vater nach 5 Jahren noch immer der Einblick in die Untersuchungsakte der Autopsie seines Sohnens verweigert wird! Ein deutsches Gericht hat festgestellt das Uranmunition eine Strahlengefahr darstellt!

Die Anzahl der Kinder, die in Basra an Leukämie erkrannt sind, hat sich seit dem 1. Golfkrieg verzwanzigfacht, durch Giftgas kannst du nicht an Leukämie erkrannken, außerdem wurde das Giftgas in den Kurdengebieten eingesetzt. Du liest dir nicht einmal das Vorwort durch, du setzt dich nicht mit Zahlen auseinander. Hättest du die Doku angeschaut, hättest Interviews gehört mit englischen Soldaten, die 3 mißgebildete Kinder hintereinander auf die Welt gebracht haben, auf Grund deren geschädigter DNA, es wird von Untersuchungen berichtet, wo verstrahlte Substanzen im Harn der Soldaten gefunden wurde, etc.....

Aber für dich muß das scheinbar alles linke Propaganda sein....
Nebenbei, woher weißt du, daß Frieder Wagner ein linker Ideologe ist? Wahrscheinlich liest du jetzt gerade das erste mal von und über ihn?

Gruesse,
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Beitragby eightiesmod » Fr Mai 29, 2009 7:37 am

Hallo!
Wahrscheinlich war ich in meinen Ausführungen, und Bemerkungen zum Film zu emotional, :cry:

Die Warnung vor dem Film hab ich von einer anderen Seite übernommen,
Weil es einige Bilder im Film von verkrüppelten Kindern gibt.

Hier zwei konkrete Quellen zum Thema Uranmunition und Verstrahlung:

Am 04.05.2004 meldete die New York Daily News, dass sie wahllos neun
von der New York Army National Guard gerade heimkehrenden Soldaten aus
dem Irak, in einem Urintest auf eine Kontamination durch Depleted Uranium
habe testen lassen. Das Ergebnis: Von den neun heimgekehrten Soldaten
hatten sich vier eindeutig kontaminiert. Die Tests waren am Mineralogischen
Institut der Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main durchgeführt
worden. Der ausführende Wissenschaftler war Dr. Axel Gerdes, Zitat:
"Bei ungefähr der Hälfte, bei 40 Prozent der Soldaten, konnten wir
nachweisen, dass sie ein abgereichertes Uran ausscheiden. Wir konnten
nachweisen, dass 30-40 Prozent von ihnen kontaminiert sind."
(Quelle: New York Daily News: "Poisoned?"vom 03.04.04 und Film: "Deadly
Dust", 2006)


Artikel auf Englisch zum Nachlesen:
http://www.commondreams.org/headlines04/0403-05.htm

Das Deutsche Gerichtsurteil:
Laut einem Strafbefehl des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten, wurde unter dem
Aktenzeichen 331 Cs 440/92 Umw. Prof. Dr. Günther danach am 15.01.93 zu
einer Geldstrafe in Höhe von 3000,-- DM verurteilt, weil er ein 30mm
Urangeschoss in die BRD eingeführt hatte, um es in der nuklearmedizinschen
Abteilung des Rudolf-Virchow-Krankenhauses auf seine mögliche Schädlickeit
untersuchen zu lassen. Damit hätte er aber die Allgemeinheit durch die
ionisierende Strahlung des Geschosses gefährdet. In der Begründung zu der
Geldstrafe steht, was ein Gutachter des "Hahn-Meitner-Institut Berlin" im Auftrag
des Gerichts festgestellt hat:
"Bei Berührung (des Geschosses) entsteht ein radioaktiver Abrieb und bei
falschem Umgang mit dem Projektil die Gefahr der Kontamination und
Inkorporation radioaktiven Materials in den menschlichen Körper, was zu
einer Gesundheitsgefährdung führen kann. Die radioaktive Dosisleistung an
der Oberfläche des Projektils beträgt ca. 11 MikroSievert pro Stunde."



Hauptsächlich dreht sich der Film um die Arbeit und den Kampf des
Professors Siegwart Horst Günther:
http://de.wikipedia.org/wiki/Siegwart_H ... C3%BCnther
Einem sehr verdienstvollem Mann, der sogar von 2 US-amerikanischen Staaten Ehrenbürger ist,
einer ist Alabama, also sicher alles andere als ein linker "Amerika-Hasser".

Eines seiner wichtigsten Statements im Film:
Es geht mir nicht um Politik, es geht mir um das Wohl, die Gesundheit der Menschen!

Diesen engagierten Film, der trotz zahlreicher Widerstände, und beruflichen Konsequenzen für den Verantwortlichen,
ohne den Film konkret gesehen zu haben, noch sich mit der Thematik auseinandergesetzt zu haben, als linkslinke Propaganda zu verunglipfen, dass geht mir schon an die Nieren.


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Beitragby marti » Fr Mai 29, 2009 12:10 pm

Professors Siegwart Horst Günther ich halte nichts von Kader-Kommunisten die hoch verdient in den Kommunistischen Ländern ausgezeichnet wurden. Wieso macht dieser Herr nicht einmal eine Reportage zu der DDR oder zum Ostblock allgemein?
Solche Auszeichnungen die er dort vorführt kriegt man als alter Professort zu hauf. Auszeichnungen sagen nur aus: Das dieser Herr immer im Sinne der jeweiligen Führung gehandelt hat. Das Uranmunition eingesetzt wird streite ich gar nicht ab. Ich bestreite nur das diese Reportage und dieser Professor neutral sind. Die Amerikaner die Briten und die Kanadier sind böse und die ehem. Kommunistischen Mächte sind gut.
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Beitragby d[A_A]lli » Fr Mai 29, 2009 1:20 pm

vielen dank für die vielen interessanten dokus, eightiesmod!
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Beitragby eightiesmod » Fr Mai 29, 2009 1:56 pm

marti hat geschrieben:Professors Siegwart Horst Günther ich halte nichts von Kader-Kommunisten die hoch verdient in den Kommunistischen Ländern ausgezeichnet wurden. Wieso macht dieser Herr nicht einmal eine Reportage zu der DDR oder zum Ostblock allgemein?


1. Eine kurze Vita vom Herrn Professor Günther:

Als erstes mache ich mir die Mühe, einen Lebenslauf von ihm wieder zugeben:
Prof. Dr. Dr. med. habil. Siegwart-Horst Günther (* 1925), Professor für Tropenmedizin, war bürgerlicher Hitlergegner und deshalb gegen Kriegsende im KZ Buchenwald inhaftiert. 1945 bis 1950 Studium der Medizin, Philosophie und Ägyptologie. 1953 Berufung an die Universität Kairo, danach Lehrtätigkeiten an verschiedenen Universitäten in Ägypten, Großbritannien, USA und Polen sowie zusammen mit Albert Schweitzer Arbeit im Urwald-Hospital von Lambaréné. 1990 bis 1995 lehrte und arbeitete er an der Universität und Universitätsklinik Bagdad/Irak, seit 1998 ist er Vize-Präsident der Albert Schweitzer World Academy of Medicine (Warschau). Als Präsident des "Gelben Kreuzes International" behandelte er nach dem zweiten Golfkrieg in den Jahren 1991 bis 1995 Kinder im Irak. Während dieser Zeit erbrachte er den wissenschaftlichen Nachweis, daß eine bis dahin unbekannte, meist tödlich verlaufende Krankheit durch depleted uranium, den Geschossen der Aggressoren aus abgereichertem Uran, verursacht wurde.


Man merkt an deiner Stellungnahme, du hast nicht die geringste Ahnung über diesen Menschen,
Einen ehemaligen bürgerlichen Widerstandskämpfer, einen ehemaligen KZ-Häftling, der halt 1925 in Halle, geboren wurde, aber seit den Anfängen der 50er Jahren nicht mehr in der DDR gelebt hat, als Kaderkomunisten, das waren ja deine Worte, zu bezeichnen, halte ich für eine ERNSTE, UNGERECHTFERTIGTE BELEIDIGUNG!

Nebenbei, wie sieht es dann mit Frau Merkel aus? :D
Ist sie für dich, nach deiner Logik, auch eine Kader-Kommunitin die quasi als komunistischer Maulwurf Deutschland regiert? :D Sie war ja bis zum Mauerfall eine Physikerin in der DDR, wenn ich mich nicht irre.

2. Er erhielt von vielen verschiedenen Ländern Auszeichnungen, wie oben erwähnt, du meinst doch nicht ernshaft, dass zB irgendein Osblock-Land ihm die Ehrenbürgerschaft von Alabama, USA verleihen kann!

Hier noch einige seiner Auszeichnungen:
* 2000: Special Award 2000 for Peace and Humanity der International Association of Education for World Peace,
gegründet vom ehemaligen UN Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali.
* ?: Friedensmedaille der Universität Nagasaki, Japan
* 2004: Dokumentarfilm Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra [5]
* 2006: Preis der Solbach-Freise Stiftung für Zivilcourage.
* 2007: Nuclear-Free-Future-Award, Kategorie Aufklärung
Sind dass jetzt alles komunistische Organisation, die einem seit ca 1950 nicht mehr in der DDR gelebten,
Kader-Kommunisten nachträglich, im neuen Jahrtausend Auszeichnungen verliehen haben!!!!! :D


3. Er ist Arzt an sich, so hat auch seine Geschichte mit der Uranmunition begonnen, weil er die Folgen der Erkrankungen im Irak, dort war humanitär tätig, stark an medizinische Berichte über Strahlungsopfer von Tschnernobyl erinnert haben.
Und bitte, nur weil er im Irak tätig war, fange nicht an zu behaupten, er wäre ein Freund Saddam Husseins gewesen!!!

Die Tests
Naturwissenschatlische Untersuchungen zum Thema Verstrahlung wurden durchgeführt zB von:
(Im meinem 2.Post)
1993 Gutachter des "Hahn-Meitner-Institut Berlin"
2004 Dr. Axel Gerdes(Institut der Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main)
Für dich alles Kaderkommunisten? :D

marti hat geschrieben:Das Uranmunition eingesetzt wird streite ich gar nicht ab. Ich bestreite nur das diese Reportage und dieser Professor neutral sind. Die Amerikaner die Briten und die Kanadier sind böse und die ehem. Kommunistischen Mächte sind gut.


Du liest immer auch Dinge rein die ich nicht schreibe! Ich habe nicht allgemein geschrieben, die böse USA, die bösen Briten,
etc... Ich sage es ist ein Verbrechen Uranmuniton zu verwenden.. Es tötet oder führt zu schweren Schäden bei der Zivilbevölkerung und bei den eigenen Soldaten. Die erste Untersuchung, die zu dieser Erkenntnis führte, dass dieses Uran-Nebenprodukt schädlich ist machte ein amerikanischer Forscher, wahrscheinlich auch, ein Kaderkommunist!,
im Jahre 1979!
But as far back as 1979, Leonard Dietz, a physicist at the Knolls Atomic Power Laboratory upstate, discovered that DU-contaminated dust could travel for long distances.

Dietz, who pioneered the technology to isolate uranium isotopes, accidentally discovered that air filters with which he was experimenting had collected radioactive dust from a National Lead Industries Plant that was producing DU 26 miles away. His discovery led to a shutdown of the plant.

"The contamination was so heavy that they had to remove the topsoil from 52 properties around the plant," Dietz said.


Auch merke ich, du hast diese Dokumentation immer noch nicht gesehen kein Problem, aber bitte dann schreibe nicht darüber in so einer Form und Weise, grundlos irgenwelche Denunziationen, und bitte höre auf irgendwelche Menschen, von dessen Leben, Schreiben und Denken, du nichts, aber auch gar nichts weißt, grundlos als LinksLinke Propaganda Schreiberlinge oder Kaderkommunisten zu bezeichnen!!!


[B]Kritik ist wirklich willkommen, du kannst es auch weiter machen, oder probieren, aber bitte nicht irgendwelche Behauptungen, die gar nichts, aber auch gar nichts mit den Fakten über diesen Film noch mit den darin
involvierten Personen zu tun haben, und einfach an den Haaren herbeigezogen sind!


Dieser Mensch, Professor Günther hat seinen Kampf gegen Uranmunition vielleicht sogar mit dem Leben bezahlt, er ist selbst an Krebs erkrankt, er hat sich eine korrekte Umgangsveise bezüglich seiner Person verdient.......

Trotz Allem :D

Gruesse an dich marti :D (Ich hab nur manche Sachen größer gemacht, falls du dir nicht alles durchlesen willst! :wink: )
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Beitragby TinkiWinki » Fr Mai 29, 2009 3:49 pm

eine politische botschaft sehe ich nicht wirklich in dieser doku, sie zeigt die vor- und nachteile von uranmuni.
wobei der fokus schon auf den nachteilen liegt. vielleicht ist dieser professor wirklich nicht neutral,
aber dass abgereichertes uran kein schnupftaback ist wissen wir doch alle.
uranmuni ist sicher eine tolle sache, die vorteile gegenüber normaler muni sind kaum zu schlagen.
aber spätestens dann, wenn die eigenen soldaten darunter leiden, muss man darüber sprechen können.

timothy leary

meine neueren dokus findet ihr auf http://dokuseite.com
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Beitragby marti » Fr Mai 29, 2009 11:15 pm

TinkiWinki hat geschrieben:eine politische botschaft sehe ich nicht wirklich in dieser doku, sie zeigt die vor- und nachteile von uranmuni.
wobei der fokus schon auf den nachteilen liegt. vielleicht ist dieser professor wirklich nicht neutral,
aber dass abgereichertes uran kein schnupftaback ist wissen wir doch alle.
uranmuni ist sicher eine tolle sache, die vorteile gegenüber normaler muni sind kaum zu schlagen.
aber spätestens dann, wenn die eigenen soldaten darunter leiden, muss man darüber sprechen können.


Man kann auch Wolfram nehmen soviel ich weiß nur ist das wesentlich teurer.
Nein ich vertraue einem hochdekorierten ehemaligem Kommunisten auch weiterhin nicht. Auch wenn er weiß Gott was für eine Vita hat.
Es geht mir nicht hier die Ungefährlichkeit von Uranmunition zu beweisen. Es geht schlicht und ergreifend darum zu sagen das man vorsichtig sein sollte bei Menschen die im Kommunismus bzw. Sozialismus hoch aufgestiegen sind. Man steigt nicht auf wenn man nicht mit dem System konform war.

Ansonsten von mir auch Vielen Dank für die vielen guten Dokus.
marti
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